Tag 116 – Olympia Nationalpark

Von unserem Messeparkplatz geht es durch den Nebel Richtung Olympia Nationalpark. Wir wissen zwar nicht, was es da zu sehen gibt, aber wir haben noch einen Tag, bis morgen die Fähre nach Canada geht.

 

Auf dem Weg stehen dauern Rehe vor uns. Sogar einmal in einem Tunnel. Robert muss höllisch aufpassen, dass wir keines erwischen.
Hier ist gerade die Lavendelblüte und ich sehe fast mehr Lavendelfarmen wie in der Provence. Leider scheint für die Fotos nicht die richtige Sonne, aber bunte Lavendelfelder sind ohnehin total überbewertet (hihihihi….nicht wahr Birgit???)

 

Wir quartieren uns gleich nach Ankunft im Nationalparkt auf dem ersten Campingplatz ein. Wie in einem Märchenwald. Rund um uns sind hohe Nadelbäume, unten viel Moos und Farne. Ein Regenwald eben.

 

Jetzt nehmen wir uns erst mal einen Gleithalbtag und sitzen nur mit einem Gespritzen vor unserem Wagen. Gegen vier Uhr juckt es uns doch und wir starten hinauf zur Hurrican-Ridge auf 1.700 Meter Seehöhe. (Der Name sagt schon, dass es hier im Winter ganz heftige Stürme gibt) Ab 1500 Meter beginnen wieder die Wildblumen zu blühen. Wir machen einen herrlichen Spaziergang (fast schon eine Wanderung) oben auf dem Kamm. Ich ergehe mich am Fotografieren von Blumen.

 

Der Himmel leider noch immer diesig von den Bränden in Canada. Das sollte sich leider in den nächsten Tagen auch nicht ändern.

 

Auf der „Alm“ kaufen wir uns ein Monopoli Nationalparks. Das wird heute unsere Abendbeschäftigung werden.

Wieder zurück am Platz gibt es Kürbis-Safranrisotto und eine lange Schlacht Monopoli.

 

Gott Sei Dank hat Robert wieder einmal mehr Glück in der Liebe!!!!!

 

 

 

 

 

 

 

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