Tag 111 – Mount St. Helens

Erst am Morgen sehen wir, wie schön der Platz eigentlich ist. Er hat auch einen eigenen Seezugang. Wir treiben uns am See herum. Sonnenbadend und fischend.

Und…… tataaaaaa!!!!! Mein Meister fängt uns für heute Abend einen Barsch und eine Forelle.

 

Zu Mittag gehts dann weiter, etwa zwei Stunden zum Mount St.Helens.

Das ist ein Vulkan, der 1980 ausgebrochen ist und etwa ein Drittel des Berges ist durch den Ausbruch „abgesprengt“ worden. Nach diesen 37 Jahren sind natürlich die Spuren des Ausbruchs noch deutlich sichtbar. Wir fahren nah zum Berg und können nur staunen.

Worüber wir noch staunen, ist das Wetter. Hier regnet es 300 Tage im Jahr und um die Berge ist fast immer Nebel (erzählt uns ein Ranger im Visitor Center). Jetzt erkennen wir umso mehr, welch eine Besonderheit ein Tag wie dieser ist.

Im Visitorcenter wird auch ein Film über den Ausbruch gezeigt. Es hat sich ja schon angekündigt, so wurde auch alles dokumentiert.

Am letzten Bild sieht man ein Vorher/Nachher Foto. 500 bis 1000 meter Höhe hat der Berg binnen ein paar Minuten eingebüßt.

Wir beschließen, heute früher stehen zu bleiben und beziehen um 5 Uhr einen sehr hübschen KOA Platz in der Nähe des Visitor Centers. Falls es morgen auch so schön ist, wollen wir nochmals 100 km auf einer anderen Straße zum Mount St. Helens vorfahren.

Doch zuerst große Wäsche und herrliches Abendessen. Robert fängt nicht nur die Fische, er kann sie auch wunderbar zubereiten 🙂

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